File Info : Neue Weltordnung?
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GAIA - J enseits von Gewalt und Unterdr ckung Emanzipation Humanum Bereits Aristoteles unterschied zwischen konomik und Chrematistik . Letztere ist die Perversion lebensf rdernder Haushaltung. Chrematistik verwandelt eine organische gesellschaftliche Selbstversorgung die ausschlie lich dem Lebensunterhalt dient in eine Maschinerie zur Gewinnerzielung auf Kosten des Allgemeinwohls. Die grenzenlose weil herzlose Gier dieser Maschinerie frisst heute schon die Chancen von morgen. Sie wird unsere Zukunft zerst ren wenn wir einfachen Menschen einem globalisierenden System freien Lauf lassen das von Wirtschaft wie Politik f lschlicherweise als alternativlos dargestellt wird. Neue Weltordnung von Wolfgang Fischer I II III IV V VI Geborgenes Leben in der Kosmischen Spirale Verbundenheit mit der Natur Fragen Konsequenzen Perspektiven. Zur Notwendigkeit Fragen zu stellen Menschen in der Zivilisation suchen nach (Er-)L sung Lebendiger Humanismus - Kreative Lebensf hrung - Globale Kommunion Kommunion: Globale Kooperative statt Globalisierung! Widerstand allein ist nicht ausreichend um einen Paradigmenwechsel zu bef rdern I- Geborgenes Leben in der Kosmischen Spirale Die u ere zusammenh ngende gr ne Spirale symbolisiert den Lebensraum: die Grenze des Garten Eden. Der Gegen-Bogen beginnend im Zentrum (Ur-Sprung) zeichnet hier die Geschichte friedfertiger Kulturen. Die roten Linien mit den scharfen Ecken markieren den kriegerischen Teil der Menschheitsgeschichte mit zahlreichen abrupten Korrekturen. Aufgrund von noch mangelhafter sprich unreifer Wahrnehmung wird der nat rliche Zwang zu notwendigen Korrekturen einer gef hrdenden Entwicklungsrichtung als katastrophal oder schicksalhaft empfunden obwohl er letztendlich selbstverursacht ist. Der anschlie ende ausw rts f hrende Bogen verweist auf die M glichkeit einer Kollisionsvermeidung durch Einpassen in die Natur und ihre tragende Gesetzm igkeit. Ein freiwilliges Ver ndern der eingeschlagenen Richtung setzt die Einsicht in die falsche Richtung (Schuld) voraus. Aus der Schuldeinsicht erw chst aus Scham und Reue auch der Wille zum Berichtigen. Das tats chliche Wieder-Gut-Machen l st auf der anderen Seite der Gesch digten den Wunsch nach Vergeben und Vers hnen aus und berwindet die Rache der Verzweifelten dadurch dass Vertrauen aufgebaut und Hoffnung verbreitet wird. II - Verbundenheit mit der Natur Bestimmend f r die Art und Weise der Organisation von Gesellschaften und daf r wof r sie ihre Schaffenskraft aufwenden sind neben den allt glichen Bed rfnissen und Notwendigkeiten vermehrt intellektuelle Konstrukte f r Letzterkl rungen. Standen fr her die Religionen im Vordergrund so pr gen heute konomische Megaphilosophien die allt gliche Wirklichkeit unabh ngig von notwendigen Lebensbed rfnissen und diesen gar entgehttp://mensch-sein.de genstehend. Der Glaube an Freiheit ohne Grenzen an den freien Markt dessen unbegrenztes Wachstumspotenzial und die Selbstverst ndlichkeit einer immanent agierenden Gewalt (gegen Natur Schwache Andersartige Frauen Freiheitsk mpfer usw.) sollen global zum Heil f hren. Dabei wird bersehen oder in Kauf genommen dass die Verschmelzung von Macht und Profit zum Oberg tzen die allgemeine Wahrnehmung verzerrt begrenzt und jegliches Verst ndnis f r nat rliche und gesunde Lebensbedingungen vernichtet. Nur ein ver ndertes Verh ltnis zu Gewalt kann diesen Trend wenden. Der Bruch mit der gewaltbereiten Tradition unserer Zivilisation steht an. In diesem Sinne werden gewohnheitsbedingte geistige Grenzen die vom offenen Raum der F lle der Natur trennen analysiert und beschrieben damit sie allgemein erkennbar werden. Denn wer w rde versuchen Grenzen zu durchbrechen die als solche nicht wahrgenommen werden Ideologisch einschr nkende Verwaltungen und Religionen die institutionalisiert sind stellen mit ihren strategischen Manipulationen des menschlichen Geists eine Gefahr dar deren Ausma zu wenig beachtet wird: f r den Einzelnen erscheinen Begriffe wie Selbstbestimmung pers nliche Entscheidungsfreiheit Freude und Frieden kaum mehr glaubhaft oder machbar. Die meisten Menschen k nnen sich die Wirklichkeit des Paradieses auf Erden nicht vorstellen. F r etwas das wir uns nicht vorstellen k nnen werden wir kaum unsere Kr fte mobilisieren. Dies ist der entscheidende Punkt f r alle die sich um eine bessere Welt bem hen. III- Fragen Konsequenzen Perspektiven Zur Notwendigkeit Fragen zu stellen Wollen wir wirklich das alles was uns von der Politik tagt glich aufgetischt wird oder wollen wir etwas ganz anderes und wenn ja was wollen wir eigentlich 1 GAIA - J enseits von Gewalt und Unterdr ckung - Wollen wir den Kampf gegen den Terror wirklich bis zum sozial- kologischen Offenbarungseid vorantreiben - Wollen wir im Kampf um die letzten Ressourcen der Welt die Menschenrechte vollends liquidieren - Wollen wir im Wettkampf der Tretm
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