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Contents : Schuster 393 ab 1865 war sie auf Ausst. mit Darstellungen von Alpenblumen vertreten. W.: Alpenblumen ( sterr. Galerie Wien) Alpenblumen (N . Landesmus. St. P lten) Rebhuhn (O . Landesmus. Linz Smlg. Kastner) usw. L.: N. Fr. Pr. und Wr. Ztg. 15. (beide Abendausg.) NWT 16. 3. 1890 B n zit Fuchs 19. Jh. Thieme Becker Wurzbach F. v. Boetticher Malerwerke des 19. Jh. 2/2 1898 R. Schmidt Das Wr. K nstlerhaus ... 1951 S. 37 Die Smlg. Kastner 2: Die Kunst des 19. Jh. bearb. von L. Schultes ( Kat. des O . Landesmus. 113) Linz 1997 S. 372 Archiv der Akad. der bildenden K nste Wien. (G. Frodl) Schuster Konstantin SP Bischof. Geb. Skalitz/Szakolcza Ungarn (Skalica Slowakei) 31. 7. 1817 gest. Waitzen (V c Ungarn) 23. 7. 1899. Sohn eines Arztes. S. trat 1831 in Priwitz/Privigye (Prievidza) in den Piaristenorden ein und absolv. ab 1834 in Waitzen Lewenz/L va (Levice) und Pre burg die phil.-theol. Stud. 1840 Priesterweihe und Dr. phil. Nach Unterrichtst tigkeit in Lewenz Waitzen und Pest (Budapest) Erzieher in der Familie des Gf. P lffy in Venedig trat S. 1857 als Kaplan in Baja in den Dienst der Erzdi zese Kalocsa wurde 1864 Sekret r und Bibliothekar des Erzbischofs Kunszt (s. d.) 1865 Domkapitular 1870 Verm gensverwalter des Erzbischofs Haynald (s. d.). 1877 wurde S. Bischof von Kaschau/Kassa (Ko ice) 1886 Bischof von Waitzen. Pers nl. bescheiden und sparsam unterst tzte S. gro z gig kirchl. und soziale Zwecke. In Kaschau stiftete er eine gro e Summe f r die Restaurierung des Domes in Eperies/Eperjes (Pre ov) ein h heres M dchenkonvikt und sorgte f r die Hebung des Lebensstandards des niederen Klerus. In der gro en Di zese von Waitzen lie er mehrere Kirchen bauen und f rderte das Unterrichtswesen durch Errichtung von M dchenkonvikten den Ausbau des Gymn. von Waitzen und durch den Bau von mehreren Volksschulen. Er hat auch f r die materielle Versorgung des Klerus und der weltl. Angestellten Sorge getragen und unterst tzte seine Residenzstadt gro z gig bei der Errichtung bzw. Instandhaltung von sozialen Institutionen (Kranken- Waisen- und Armenhaus). S. initiierte auch eine Stiftung f r spezielle Seelsorgeposten die seinen Namen trug. 1881 wurde er w. Geh. Rat 1869 Gro kreuz des Leopold-Ordens 1882 des Franz-Joseph-Ordens 1888 Ritter des Ordens der Eisernen Krone 1. Kl. W.: F ldismeret matematikai physikai s politikai tekintetben. Tanodai haszn latra (Die Erdkde. mathemat. physikal. und polit. betrachtet. F r Unterrichtszwecke) Schuster 1847 Pastoralbriefe Predigten und Ansprachen in Fachz. L.: Vaczi k zl ny 1887 n. 16 (mit Bild) Vas rnapi js g 1887 n. 29 (mit Bild) 1899 n. 31 33 (mit Bild) Magyar Sion 1891 S. 707 1893 S. 936 Orsz g-Vil g 1899 n. 31 (mit Bild) Magyar llam 1899 n. 188 Katolikus Lex. Pallas R vai Szinnyei J. Ferenczy J. Danielik Magyar ir k. letrajz-gy jtem ny 1 1856 S. 407 A. Karcs V cz t rt nete 9 1888 S. 242ff. A. Sturm Orsz ggy l si Almanach 1897 S. 26 B. Szokolszky A sz zev s kassai p sp ks g 1904 S. 125ff. Slovensk biografick slovn k 5 1992. (E. Gianone) Schuster Leopold F rstbischof. Geb. St. Anna a. Aigen (Stmk.) 24. 10. 1842 gest. Graz (Stmk.) 18. 3. 1927. Sohn des Kleinlandwirtes Leopold S. und der Maria geb. Plaschg. Das Gymn. besuchte er als Z gling des Knabenseminars zusammen mit dem sp teren Kardinal Fr hwirth (s. d.) in Graz. Daran schlo sich der Besuch des Grazer Priesterseminars an in dem er nach dem Empfang der Priesterweihe (1865) noch ein Jahr blieb. Damals trat S. bereits in die ffentlichkeit als er sich zusammen mit anderen Theologen gegen die darwinist. Darlegungen des Univ.Rektors Eduard Oskar Schmidt (s. d.) bei einer akadem. Festfeier wandte. Seit 1866 Kaplan in Eisenerz wurde er 1867 als Pr fekt an das Grazer Knabenseminar berufen. Nach der Prom. zum Dr. theol. (Graz 1870) wirkte er als Religionslehrer am Akadem. Gymn. und seit 1874 als Supplent f r Kirchenrecht an der Theol. Fak. der Univ. Graz. 1876 wurde er ebenda ao. 1882 o. Prof. f r Kirchengeschichte. 1882/83 und 1886/87 war S. Dekan der Theol. Fak. 1888/89 Rektor der Univ. S. hatte sein akadem. Lehramt auf Wunsch von F rstbischof Johannes Bapt. Zwerger bernommen und 1890 wechselte er wohl schon im Hinblick auf eine sp tere Nachfolge auf dessen Wunsch als Propst an die Stadtpfarrkirche zum Hl. Blut in Graz ber. Nach dem Tode Zwergers wurde S. 1893 vom Salzburger F rsterzbischof Haller (s. d.) zum F rstbischof von Seckau ernannt die Inthronisation folgte 1894. Obwohl pers nl. streng herb und zur ckhaltend ist S. als geborener Steirer von seinem Klerus und von der Bev lkerung gerne angenommen worden. In der ffentlichkeit ist S. der nur wenige vertraute Mitarbeiter besa prim r auf den j hrl. Visitationsreisen hervorgetreten. Seine zahlreichen z. Tl. stark apologet. Ver ff. offenbarten weniger e
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